1. Unverbindliche Anfrage stellen
Kontaktieren Sie uns. Wir prüfen, ob Sie im Versorgungsgebiet liegen und melden uns mit allen relevanten Informationen.
Im Rahmen eines Joint Venture haben die illwerke vkw AG und die EnergieWerk Ilg GmbH die vkw Nahwärme Dornbirn GmbH gegründet. Das Unternehmen kümmert sich um den Betrieb, die Instandhaltung und den Ausbau des bestehenden Nahwärmenetzes sowie die Versorgung der mehr als 550 Kund:innen.
Entscheiden Sie sich für gemütliche Wärme und Warmwasser per Nahwärme.
Der Einsatz überwiegend erneuerbarer Energien stärkt die regionale Wertschöpfung, reduziert Importabhängigkeiten und senkt CO₂-Emissionen gegenüber Öl- und Gasheizungen.
Mit Nahwärme wird Ihr Zuhause zuverlässig und komfortabel mit Wärme versorgt. Es bedarf keiner weiteren Kosten für Wartungen und Reparaturen.
Der Anschluss ans Nahwärmenetz erfolgt schnell und unkompliziert. Die kompakte Übergabestation benötigt wenig Platz - bestehende Heizkörper und Leitungen können in der Regel weiter genutzt werden.
Machen Sie den Verfügbarkeits-Check. Auf der Karte sehen Sie, in welchen Bereichen Nahwärme künftig verfügbar sein wird.
Der Ausbau des Wärmenetzes erfolgt in Jahresetappen und soll bis zum Jahr 2030 kontinuierlich im heutigen Ausmaß weiterbetrieben werden. Unser Vertrieb teilt Ihnen gerne mit, wann Ihr Objekt zum Anschluss vorgesehen ist.
Die kommende Ausbaustufe für das Jahr 2026 wird gerade erarbeitet und um den Jahreswechsel veröffentlicht.
Sie haben Interesse an einem Nahwärmeanschluss in Dornbirn? So können Sie zu Nahwärme wechseln:
Sie wünschen Informationen zum Nahwärmeanschluss? Wir beraten Sie umfassend zu baulichen Maßnahmen, Kosten und Förderangeboten.
Nahwärme bietet im Vergleich zu herkömmlichen Heizformen mehrere Vorteile:
Nahwärme kann eine Alternative zu Öl- oder Gasheizungen sein. Die Wärme wird zentral erzeugt und über ein Leitungsnetz zu den angeschlossenen Gebäuden geliefert – abhängig vom jeweiligen Standort und dem eingesetzten Energieträger.
Im Gegensatz zu Öl- oder Pelletheizungen benötigt Nahwärme keinen eigenen Heizkessel oder ein Brennstofflager im Haus. Das spart Platz und minimiert den Wartungsaufwand.
Die Betriebskosten sind oft stabiler als bei fossilen Brennstoffen, deren Preise stark schwanken können.
Im Rahmen des Förderprojekts C317791 mit einer Investitionssumme von rund 9,5 Mio. € wurde der Wärmenetzausbau in der Stadt Dornbirn weiter vorangetrieben. Der Fokus lag dabei auf dem Stadtteil Hatlerdorf. In verschiedensten Objekten wurde der Umstieg von einer fossilen Wärmeversorgung auf eine erneuerbare und hocheffiziente Nahwärme umgesetzt.